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Kinder & Ordnung lernen

Wenn Eltern ihren Kindern anhand täglicher Praxis das Ordnung machen und Ordnung halten vorleben, geben sie ihnen etwas sehr Wertvolles und Nachhaltiges mit auf ihren Lebensweg.


Mutter backt mit Tochter gemeinsam in der Küche einen Kuchen.
Kinder lernen von den Eltern, wie Haushalt geht.

Ordnung kann man lernen, am Besten in der Familie!


Das Bedürfnis nach Ordnung und ein aufgeräumtes Zuhause ist ein Grundbedürfnis,

das uns Sicherheit und Vertrauen gibt. In ihm sind Rituale enthalten, tägliche Routinen, Verhaltensweisen, die uns darstellen, die uns als Mensch zeigen. Die unsere Talente offen legen aber auch unsere Motivationsmöglichkeit und eigentlich unsere Persönlichkeit.


Fehlt Kindern die Basis für Ordnung,

  • macht es sie unsicher,

  • bringt es die innere Ruhe durcheinander und

  • macht es sogar Angst und schlimmstenfalls krank.


Kinder lernen Ordnung. Schon von Klein auf bringen wir unsere liebsten Spielsachen in eine sichere Ecke, damit diese nicht beschädigt werden, wir wollen sie beschützen und noch lange etwas davon haben. Dieses Gefühl kennt doch jeder. Aber was ist, wenn das selbe Kind keinen Rückzugsort kennt, an dem es seine Lieblingspuppe hinlegen kann, ohne Angst zu haben, dass sie kaputt geht oder jemand sie ihr wegnimmt und sie zerstört.


Dieses Gefühl ist ein inneres, das wir in uns tragen. Es sorgt dafür, dass wir uns um lieb gewordene Dinge kümmern, dass wir Menschen, die wir lieben, beschützen wollen. Das ist ein Instinkt, dem wir folgen.


All das hat mit Ordnung zu tun!


Sie macht uns stark, weil wir dadurch Grenzen kennen lernen, die uns sagen, was falsch und was richtig ist. Sie zeigt uns, wo wir uns verletzen könnten oder wo es sich gut und schön anfühlt.



Eltern leben Ordnung so, wie sie diese für sich empfinden; diese geben sie fast automatisch 1:1 an ihre Kinder weiter.


Eine Mutter bringt ihrer Tochter beim Einkaufen viel bei.
Gemeinsam einkaufen gehen prägt den Zusammenhalt in der Familie.

Wir lernen als Kind,

  • was wir dürfen,

  • was verboten ist,

  • was uns gut tut und

  • wie wir uns glücklich fühlen dürfen.

  • wem wir vertrauen können und

  • wo wir unsere Schuhe ablegen,

  • wohin der Teller nach dem Essen gehört,

  • wo Papa´s Rasenmäher steht und warum,

  • wo Mama ihre Schlüssel hinlegt und warum,

  • ....


Alles hat einen Plan und seinen Platz. Das gibt uns wiederum Sicherheit und ein Vertrauensgefühl, das uns beruhigt und gut schlafen lässt.


Negatives Beispiel

Wird ein Kind dagegen in einem unordentlichen Haushalt (Messiewohnung) groß, wird es unweigerlich mit negativen Situationen konfrontiert und belastet, die nicht kindgerecht sind.


Das wiederum hat enorme, negative Auswirkungen auf die geistige Entwicklung und die damit verbundene soziale Abhängigkeit und daraus resultierende Auffälligkeiten.


Was können wir als Eltern tun, um unseren Kindern Ordnung beizubringen, die nicht übertrieben und dennoch so gestaltet ist, das sie von Kindern positiv wahrgenommen wird?



Als Eltern bringen wir unseren Kindern ganz ohne unser besonderes Tun die tägliche Wirklichkeit unseres Lebens bei. Ob wir wollen oder nicht, weil wir uns vor unseren Kindern nicht gut verstellen können, denn sie "sehen und erleben" uns realistisch.


Es kann vielleicht sein, dass wir nicht gerade ordentlich sind, z.B. Wäsche überall herum liegt, der Tisch nicht gut und regelmäßig abgeräumt wird oder das Bett nicht frisch gemacht wird.

Kinder nehmen diese Art der Handlungsweise sehr genau wahr und empfinden eine eigene Wahrnehmung von Ordnung. Weil sie eine eigene Grenze haben, was richtig und was falsch ist. Es gibt Fälle, wo sie anfangen, den Tisch für die Erwachsenen abzuräumen, ihr Bett zu machen und aufzuräumen. Sie schmieren sich ihr Pausenbrot und kümmern sich um kleinere Geschwister.


Dass sie von uns lernen, dass sie uns nachahmen, ist selbstverständlich.


Dennoch können Kinder und Jugendliche unterscheiden und entscheiden, ob die seitens der Eltern vorgegebene Ordnung für sie auch als angenehm empfunden wird.


Wenn nicht, werden sie versuchen, das für sich entsprechend zu ändern. Da sie jedoch von der Familie abhängig sind, werden sie sich anzupassen versuchen, weil sie gefallen wollen.


Wenn wir beispielsweise eine ritualisierte Ordnung in der Familie eingeführt haben, werden sich unsere Kinder, soweit wir sie altersgerecht mit ins "Boot" holen, positiv anpassen und motiviert gerne mitmachen.

  • Kinder haben natürlicherweise Freude daran, in der Familie dazu zu gehören und deshalb mitzuhelfen, damit alle glücklich sind.

  • Sie freuen sich, wenn sie den Eltern bei der Hausarbeit helfen können, weil dadurch mehr Spielzeit entsteht.

  • Somit haben sie ein eigenes Interesse daran, dass die Hausarbeit gemeinsam schneller geht.

  • Sie erkennen schon sehr früh die Vorteile, wenn man sich gegenseitig hilft.


Mutter bringt ihren Kindern bei, welche Hausarbeit in der Familie anfällt.
Gemeinsam die Küchenarbeit erledigen, Vorbild sein und zeigen, wie es geht.

Nutzen wir doch die natürliche Neugier unserer Kinder, um Ordnung in der Familie von Anfang an als Selbstverständlichkeit zu etablieren.


Schon kleine Kinder sind neugierig und wollen gerne helfen.

  • Sie können beispielsweise ihre Spielkiste abends einräumen oder mithelfen, die Wäsche in den Schrank zu legen.

  • Sie helfen mit, den Tisch zu decken.

  • Sie sind motiviert, im Garten zu helfen.

  • Einkäufe in den Schrank räumen, das ist für Kinder eine spannende Geschichte, besonders wenn sie mit einkaufen durften.

  • Weihnachtsdeko herstellen, basteln oder dem Opa einen "Brief" zu malen, weil er krank ist, das sind Möglichkeiten, Kinder mit einzubeziehen.


Das Wichtige ist, dass wir die positiv besetzten Erfahrungen der Kinder in frühen Jahren nutzen, um sie dauerhaft am Familienleben zu beteiligen.



Motivieren Sie Ihr Kind, wenn wieder einmal eine besondere Aktion ansteht und die Zeit für alle knapp wird. Sprechen Sie das kindgerecht klar an, damit sie verstehen, warum man ihre Hilfe benötigt.


Stress sollte immer außen vor bleiben, weil diese Wahrnehmung negative Aspekte weckt.

  • Versprechen Sie nie etwas, was sie nicht wirklich halten können!

  • Stellen Sie kein Geld oder Geschenke in Aussicht, falls das Kind hilft

  • Geben Sie dem Kind/dem Jugendlichen nicht das Gefühl, dass sie für ihre "Arbeit im Haushalt" bezahlt/belohnt werden!

  • Stattdessen sollte innerhalb der Familie klar kommuniziert sein, dass alle den gleichen Stellenwert haben und nur gemeinsam etwas Tolles geschafft werden kann.


Wir sind nicht im "Hotel Mama!!


Stellen Sie sich vor, Sie rufen nach Ihrem Kind, es möge Ihnen jetzt gleich den leckeren Kaffee zubereiten und ans Bett bringen, bitte. Sie möchten sich bedienen lassen, weil sie keinen "Bock" haben, es selbst zu machen....so, so.


Komisch, oder? "Hotel Mama" sollte es eigentlich nicht geben müssen. Denn Kinder sind ein Teil der Familie, keine "Gäste", die bedient werden müssten.


Aber genauso behandeln wir das eigene Kind, das bereits laufen und sprechen kann.

Es ist vielleicht gerade 4 geworden und geht schon länger in den Kindergarten. Wir als Eltern gehen aber mit diesem Kindergartenkind so um, als wäre es gerade mal 2 Jahre und könnte sich noch nicht die Schuhe zumachen...


  • Wir schenken ihm unsere Zeit, wann immer es danach verlangt oder nicht,

  • wir sind zur Stelle, wenn es nach uns ruft oder auch nicht,

  • wir bringen ihm, was immer es auch wann braucht,

  • wir fahren es von Hier nach Da und warten, bis es sein Ding fertig hat,

  • wir laufen schnell, wenn es nach Hilfe ruft,

  • wir räumen seinen Teller ab, wenn es gegessen hat,

  • wir waschen seine Kleidung und bringen es in den Kindergarten oder zu seinen Freunden...

  • wir erfüllen ihm jeden Wunsch, weil es sonst grantig wird,

  • wir richten unseren Urlaub nach dem Kind, weil es sonst sauer wird,

  • wir planen Weihnachten und Ostern so, damit das Kind zufrieden ist.

Wie sollen wir diese Listen weiterführen?


Warum "provoziere" ich mit diesen Inhalten Sie als Eltern, wo Sie doch mit Ihrem Kind genau das Richtige tun. Ich versuche es so zu erklären:

  • Kinder und Jugendliche werden, das ist meine Beobachtung in den letzten Jahren, privat oder auch bei Freunden, so "behandelt", als wären sie immer Kleinkinder geblieben.

  • Diese Kinder brauchen zuhause nicht helfen, sie werden stattdessen sogar immer bedient.

  • Mit einem ganz, ganz langen Arm zur Mutter/zum Vater, der immer konstant bleibt, egal wie alt das Kind wird.

  • Kinder werden mehr verwöhnt als nötig, wenn nicht nur von den Eltern, dann ebenso von den lieben Großeltern.

  • Kinder lernen, dass sie die "Kings" und "Prinzessinnen" sind, denen man jeden Wunsch von den Augen abliest.


Ordnung mit Kindern, was erreiche ich als Eltern denn? Warum schaffen wir es nicht mehr, dass unsere Kinder im Haushalt mithelfen?


Ordnung macht sich nicht von allein, aber Vater und Mutter sind ebenso voll berufstätig und haben wenig Zeit, um den Haushalt immer auf Hochglanz zu bringen.


Ich spreche hier nicht von einzelnen Aktionen, bei denen sich die Kinder schon ausrechnen, was sie dafür bekommen, wenn sie mal ausnahmsweise mitmachen!


Ich versuche zu erläutern, dass Kinder eine andere Einstellung zum Zuhause bekommen haben.


Sie

  • sehen und erleben, dass ihre Eltern viel arbeiten müssen,

  • erleben, dass die Eltern wenig Zeit für sich selbst/Partnerschaft und noch weniger für die Kinder haben,

  • merken, dass der tägliche Kampf um den Haushalt die Eltern ganz schön nervt,

  • erleben mit, dass es Streitigkeiten um die Hausarbeit gibt,

  • erleben, dass Hausarbeit gar keinen guten Ruf hat, weil es keiner gerne macht,

  • stellen fest, dass Hilfsleistungen im Haushalt das Taschengeld aufbessert, denn umsonst macht hier keiner etwas,

  • erleben auch, dass die Oma schon mal mithilft, damit der Haushalt klappt,

  • drängen sich nicht dazu, mitzuhelfen,

  • versuchen sich heraus zu reden, wenn sie helfen sollen,

  • erwarten automatisch, dass ihre Kleidung gewaschen, gefaltet im Schrank liegt,

  • wollen von A nach B gefahren werden, egal, ob die Mutter gerade Zeit hat oder nicht,

  • erwarten, dass ihre Wünsche oberste Priorität haben.

Wenn Ordnung machen bei allen Familienmitgliedern ein einheitliches Thema wäre, hätten alle miteinander mehr Zeit und weniger Stress!




Spielende Kinder, die sich im Wohnzimmer austoben dürfen.
Kinder genießen ihr Zuhause, wenn sie mit einbezogen werden.

Kinder haben ein natürliches Empfinden und eine realistische Wahrnehmung, wenn es um ein aufgeräumtes Zimmer oder eine nicht ausgeräumte Spülmaschine geht.


Sie gehen pragmatischer an diese Sache heran und schauen immer genau hin. Da sind sie uns Erwachsenen schon ein wenig im Vorteil. Sie lernen von uns, sie bewerten uns und denken darüber nach, wie sie es besser machen würden.


Gleichzeitig sollten wir uns diese kindliche, oder jugendliche Herangehensweise zunutze machen.


Wer schon früh mit seinem kleinen Kind aufräumen übt, kann sich später über eine natürliche Motivation freuen.

  • Die Bauklötze mit einem Zweijährigen gemeinsam aufräumen, macht doch Spaß und schult den Kleinen dabei ganz nebenbei.

  • die Klötze in die rote Kiste,

  • die geliebten Playmobiltiere in die blaue und

  • die Bastelecke darf heute so bleiben, weil das Bild für die Oma noch nicht fertig ist,

Und schon haben Sie in diesen 15 Minuten eine ganze Wegstrecke von Ordnung lernen abgehakt. Ohne dass man viele Worte verlieren musste, hat Ihr Kind verstanden, wie man aufräumt und vor Allem warum.

  • Die Bauklötze liegen im Weg, darüber könnte man stolpern,

  • die Bauernhoftiere müssen in die Kiste, weil sie schlafen gehen,

  • die Bastelecke braucht noch Zeit, deshalb darf alles so bleiben.


Geben Sie Ihrem Kind einfachste Mittel zu Hand, wie alte Kartons o.ä.


Mit ein wenig Geschick lassen diese sich in schicke Aufbewahrungskisten umwandeln, die das Kinderzimmer aufwerten.


Somit haben Sie Geld bespart und mit dem Kind gemeinsam eine schicke Aufbewahrung gebastelt. Das nenne ich mal Motivation vom Feinsten.


Ihr Kind lernt von klein auf mit diesen kindgerechten Ordnungsmitteln umzugehen und ist stolz darauf, diese zu benutzen. Daraus entwickelt sich mit der Zeit eine kindgerechte Ordnung, die sich an das Lebensalter anpasst.


Mein Sohn hat es nicht beim Aufräumen in seinem Zimmer belassen - er war ganz verrückt darauf, mit mir auch andere Hausarbeiten zu verrichten. Ich weiß noch, da war er so 14-16 Monate, hat er mit Begeisterung die Waschmaschine ein- und ausgeräumt. Er hat Einkäufe in die Küche getragen, konnte gerade laufen und hat versucht, diese in die Schränke einzuräumen. Ich habe ihn dabei unterstützt und motiviert, ihn einfach mal gelassen. So viel Begeisterung dabei zu sehen, hat einfach Freude gemacht.


Natürlich hat alles viel länger gedauert, aber ich habe ihm die Freude daran nicht genommen, sondern ihn bestätigt in dem was er tat. So hat er angefangen, mir immer mehr zu helfen.


Das ging dann so weit, dass er unbedingt auch ein Bügeleisen haben wollte, "mit bügeln". Ziemlich sauer war dann er allerdings, als er merkte, dass das Bügeleisen, das ich ihm gegeben hatte, gar nicht heiß wurde... dieses enttäuschte Gesicht werde ich nie vergessen.



Kinder sind nur so motiviert bei der Sache, wie weit wir sie als Eltern gewähren lassen und ihnen etwas zutrauen!


Die tägliche Demotivation dagegen ist schnell erfolgt, das kann ein Satz wie dieser sein:

  • "ach lass mal, ich mach das schnell, geh spielen", oder

  • "das kannst Du noch nicht, dafür bist Du noch zu klein".

Jedes Mal, wenn wir spüren, unser Kind will mitmachen, müssen wir blitzschnell überlegen, wie wir richtig reagieren.


Nehmen wir dem Kind die Freude am Mitmachen, am Mitgestalten, werden wir diese Enttäuschung so schnell nicht wieder gut machen können. Das Kind lernt aus dieser Abgrenzung, dass es nicht gut genug dafür ist. Das kann sich u.U. bis zu völliger Verweigerung steigern.


Gleichzeitig dürfen wir von unserem Kind auch verlangen, dass es mithilft.

Dass diese Botschaft nicht einfach zu vermitteln sein wird, ist um so klarer, wenn wir einfach zu spät mit einer gemeinsamen Haushaltsführung anfangen.


Je früher Kinder mit einbezogen werden, um so leichter ist das Verständnis zu prägen, dass die ganze Familie an "einem Strang zieht". Versuchen Sie es einfach, denn man kann eigentlich nichts verkehrt machen.


Belohnung ja oder nein?


Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind eine Gegenleistung für seine Mithilfe einfordert?

Bleiben Sie gelassen. Erklären Sie dem Kind, dass Sie auch keine Belohnung für das Kuchenbacken oder die Wäschebügeln erhalten. Eine Arbeit, die gemacht werden muss und kein Wunschkonzert ist.


Geben Sie dem Kind aber die Aussicht auf etwas ganz Schönes, nämlich gemeinsame Zeit mit der Familie, die ja übrig bleibt, wenn alle gerne mithelfen.


Diese "Belohnung" müssen Sie allerdings unbedingt auch einhalten, sonst nimmt Ihr Kind Sie nicht mehr ernst und verliert den Respekt vor Ihnen!! Seien Sie nicht zu streng und penibel mit Allem, es soll ja auch noch Freude machen.


Mein Fazit:

  • Treffen Sie mit Ihrem Partner Regeln, die die Kinder mit einbeziehen

  • Halten Sie diese Regeln aber auch unbedingt ein

  • Bleiben Sie sich und Ihren Prinzipien treu

  • Geben Sie Ihren Kindern das Gefühl, dass sie ehrlich mit ihnen sind

  • Trauen Sie sich, ihr Kind um Hilfe zu bitten

  • Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu

  • Loben Sie Ihr Kind, wenn es eine Aufgabe erledigt hat, egal wie

  • Respektieren Sie die Vorschläge Ihres Kindes


Auch meine erwachsenen Kids sind nicht perfekt! Die Diskussion über das leidige "Zimmeraufräumen" fand auch bei uns des Öfteren statt.


Aber anstatt darüber zu lamentieren, haben wir versucht, Lösungen zu finden, mit denen wir 4 alle zurecht kamen. Ich glaube daran, dass das der Schlüssel für ein gutes Familienleben ist. Darüber sprechen und verhandeln, damit sich alle gut fühlen.


Und wer gerne Unterstützung dabei benötigt, über dessen Anruf freue ich mich jetzt schon.


Gebt Euch allen ein gutes Gefühl, das wünscht Euch Eure Conny Weckauff,

Ordnungscoach aus Neunkirchen-Seelscheid, Lieber-Ordentlich.







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